Die Biketown von Rose – das El Dorado für Fahrradbegeisterte
Erwin Rose ist Unternehmer in Bocholt. Seit dem 17.03.2005 hat er über den Ort hinaus einen weiten Ruf errungen: In Rose Biketown wird nahezu jedes Rad nach Maß gefertigt – man versendet jährlich 360.000 Kataloge auf europäischer Ebene. Ein Fahrradgeschäft mit 6.000 Quadratmeter Fläche – mit Gesamtlagerräumen auf 17.500 Quadratmeter.
Ein Fahrradgeschäft der besonderen Vielfalt
Der Rose Versand Bocholt ist ein Familienunternehmen: Roses Tochter Stefanie und Schwiegersohn Thorsten Heckrath-Rose sind mit in der Leitung des Unternehmens beschäftigt, bei welchem der Service für Radfahrer in allen Schattierungen an oberster Stelle steht. Fahrräder, Bekleidung und Zubehör (Schuhe, Helme etc.) dritteln sich in ihrem Anteil des Geschäfts – und jedes Einzelteil kann direkt im Rose Biketown unter Extrembedingungen getestet werden. Denn die Windanlage im Erdgeschoss simuliert eine Radfahrt mit einer Schnelligkeit von bis zu 55 Kilometer pro Stunde – ebenfalls können Jacken bei bis zu -15°C probegetragen werden. Das Angebot und diese Möglichkeiten machen Rose Biketown in seinem Gesamtkonzept gegenwärtig noch konkurrenzlos. Auch fällt das geteerte Straßenstück auf – im vierten Stock des Gebäudes. So können Rad, Reifen und Helme direkt vor Ort einem Härtetest unterzogen werden – und man vermeidet Reklamationen. Denn die Kunden wissen vorher, was sie mitnehmen können – und mit welchen konkreten Artikeln und Ausführungen den individuellen Ansprüchen Genüge getan wird. Rund 200 Mitarbeiter sind bei Rose Biketown beschäftigt – davon werden 10 Prozent ausgebildet.
Werbung, Service und Kundenbetreuung – die Zufriedenheit arrangiert das Detail
Knapp 30 Zweiradmechaniker gewähren den hohen Standard der Reparatur und der Einzelanfertigung – die Quote der individuell montierten Fahrräder liegt bei 95 Prozent. Auch die Bestellhotline sowie das Enddesign liegen in der Verantwortung des Betriebes – man zieht die persönliche Kontrolle dem Outsourcing vor. 30 Mitarbeiter warten auf telefonische Bestellungen; jeder von ihnen nimmt statistisch bis zu 100 Anrufe pro Tag entgegen. Für einen hohen Anteil ihres Enddesigns ist die Firma selbst verantwortlich – ebenso investiert man in Sportwerbung und in die stetige Präsenz in einschlägigen Fachzeitschriften.
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